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Passives Einkommen

passives einkommenPassives Einkommen und Selbstständigkeit

Der Trend zu einem passiven Einkommen wird immer beliebter. Besonders im boomenden Bereich des Online Marketing gibt eine Vielzahl an Möglichkeiten. Doch was macht ein passives Einkommen so interessant und wie kommt man in den Genuss davon? Hier ein kurzer Überblick.

Was ist ein „passives Einkommen“?

Ein passives Einkommen macht es möglich, Geld zu erhalten, ohne dafür eine bestimmte Stundenanzahl (wie im normalen Alltag) gearbeitet zu haben. Es ist ein – oft zusätzliches – Einkommen, welches 24 Stunden täglich zu Ihnen gelangt – selbst im Schlaf verdienen Sie dazu.

Doch Achtung! Bitte bedenken Sie: Passive Einkommen bedeuten nicht beim „Nichtstun Geld verdienen“. Es ist wichtig, mit Begeisterung, Motivation und Engagement dahinter zu sein, damit es Früchte trägt.

Was ist der Vorteil eines passiven Einkommens?

Man kann die entsprechende Tätigkeit entweder Hauptberuflich aber auch nebenberuflich ausüben. Passives Einkommen ist nicht nur steigerungsfähig (skalierbar), sondern sichert auch, nach Fertigstellung eines Projektes einen kontinuierlichen Geldzufluss. Das ermöglicht sich, seinen Fokus auf andere Dinge, wie Familie, Reisen oder Freizeit zu legen.

Welche Möglichkeiten für ein passives Einkommen gibt es?

*) Geld anlegen und investieren. Dadurch erhalten Sie Zinsen und Dividenden.
*) Durch Vermietung der eigenen Immobilie.
*) Durch den Verkauf von Büchern oder Musik (Tantieme)
*) Als Software-Programmierer von Apps oder PC Programme (durch den Erhalt von Lizenzgebühren)
*) Empfehlungsmarketing
*) Betreibung eines Blogs, Youtube Channels oder einer Website (durch Werbeeinnahmen).
*) Erfolgreiches Verkaufen von Direktmarketing-Produkten.
*) Angebote von Webinaren, welches beliebig oft im Web angesehen werden kann.
*) Für ein bestimmtes Produkt (oder Dienstleistung) werben und dafür bei einem erfolgreich angeregten Kauf bzw. Vertragsabschluss eine Provision erhalten.

Gibt es auch Nachteile beim passiven Einkommen?

Passives Einkommen ist zu Beginn oft sehr aufwendig, damit „der Stein ins Rollen kommt“. Doch wenn es einmal angelaufen ist, ist es eine hervorragende Möglichkeit um sich ein kann ein gutes Einkommen /Vermögen zu erwirtschaften.

Ein weiterer Punkt ist, dass der Erstaufwand zumeist kaum bis gar keine finanzielle Entlohnung bietet.

Haben Sie noch Tipps für ein gelungenes, passives Einkommen?

Falls Sie sich dazu entschließen, in Aktien zu investieren, sollte herbei das Ziel sein, vorhandenes, passives Einkommen gleich erneut zu reinvestieren. Durch die erhaltenen Ausschüttungen, Dividenden oder Zinsen in neue Aktien, Wertpapiere, Fonds. So arbeitet das frisch erwirtschaftete Geld erneut für einen.

Das Wichtigste für ein passives Einkommen ist der Spaß an der Sache. Denn was man gerne macht, macht man bekanntlich auch gut. Deshalb ist es wichtig, herauszufinden, was einem liegt. Ausprobieren, entdecken und aufgeschlossen sein für neue Möglichkeiten. Oft ist es der Kopf, der uns begrenzt. Wenn wir hingegen auf unser Bauchgefühl hören und uns leiten lassen, ist es uns möglich, kreativere Wege einzuschlagen auf die wir vorher gar nicht gekommen wären.

passiveseinkommenIn 7 Schritten zur Selbstständigkeit

Hier erfahren Sie die wichtigsten Punkte, die es für die Selbständigkeit zu beachten gilt.

Schritt 1 zur Selbstständigkeit: Die vorherige Planung

Bevor Sie sich selbstständig machen, informieren Sie sich über die aktuell-erforderlichen Mittel, die es zur Existenzgründung bedarf (z. B. Eintragung ins Firmenbuch, Startkapital, Rücklagen, Versicherung,…)

Schritt 2 zur Selbstständigkeit: Hauptverdienst oder Nebenerwerb?

Machen Sie sich bereits im Vorhinein darüber klar, ob Sie gedenken, zuerst klein anzufangen oder gleich den Sprung ins kalte Wasser wagen wollen. Für viele Gründer ist diese Entscheidung ein großes Wagnis. Deshalb ist es auch möglich, zunächst die gewünschte Tätigkeit zuerst nebenberuflich auszuführen.

Schritt 3 zur Selbstständigkeit: Rechtslage und Genehmigungen

Gerade bei rechtlichen Fragen betreten viele Gründer ein noch unbekanntes Terrain. Markenschutz für ihre Produkte oder Dienstleistungen stellt einen entscheidenden Faktor dar, wenn es darum geht, sich einen Namen auf dem vorherrschenden Markt zu machen. Ebenso muss bei einer Firmengründung mitbedacht werden, sich diverse Genehmigungen und Zulassungen von diversen Stellen einzuholen damit alles seine Ordnung hat und auch keine bestehenden Schutzrechte anderer verletzt werden.

Schritt 4 zur Selbstständigkeit: Die erforderlichen finanziellen Mittel

Am Anfang der Selbstständigkeit stehen Investitionen und Kosten. Deshalb ist ein gewisses Startkapital unerlässlich. Mittels eines Finanzplans, lassen sich die ersten Mittel und Kosten aufstellen die Ihnen dann aufzeigen, welche Ressourcen vorhanden sind und was es noch braucht. Neben Eigenkapital und der Möglichkeit eines Kredits gibt es auch diverse staatliche Fördermittel oder Zuschüsse. Auch hier ist eine vorherige Erkundigung unerlässlich.

Schritt 5 zur Selbstständigkeit: Die Unternehmens- bzw. Rechtsform

Wenn eine Firma gegründet wird, ist diese mit unterschiedlichen Anforderungen in Bezug auf den Gründungsprozess verbunden. Einzelunternehmen oder Personengesellschaften sind oftmals schneller gegründet. Hingegen bei Kapitalgesellschaften (wie der GmbH oder UG) dauert der Zulassungsprozess länger. Notarielle Termine und der erforderliche Eintrag ins Handelsregister verzögern die Dauer.

Hinzu kommt die Eröffnung eines Geschäftskontos und die Anmeldung beim Finanzamt (Steuernummer). Unternehmensformen wie Kapitalgesellschaften erhalten die notwendige Anmeldung durch den Notar erst dann beim Handelsregister, wenn das Startkapital darauf einbezahlt worden ist. Für Freiberufler und Einzelunternehmen ist ein separates Geschäftskonto zwar nicht zwingend erforderlich, jedoch äußerst ratsam in Bezug auf Übersicht und Differenzierung von privatem und beruflichen Einkommen.

Schritt 6 zur Selbstständigkeit: Den Standort festlegen

Egal ob in den eigenen vier Wänden oder in einem außerhalb gelegenen Büro, einem Ladenlokal, einer Werkstatt oder einem eingemieteten Restaurant: Es gibt zahlreiche wichtige Faktoren, die für die Standortfrage berücksichtigen werden sollten. Informieren Sie sich auch hier ausreichend vorab.

Schritt 7 zur Selbstständigkeit: Der Außenaufritt

Firmenlogo, Webseite (und Impressum), Visitenkarten, Briefpapier, Speisekarte, Aushängeschild,… der erste Eindruck zählt. Ihr Produkt bzw. Ihre Dienstleistung mag noch so gut sein, wenn sie nicht richtig in Szene gesetzt wird, fühlt sich weder Ihre Zielgruppe angesprochen, noch gibt es weder Wiedererkennungswert.

Viel Erfolg, bei Ihrer Selbstständigkeit!

 

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